Abgeordnete

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Europaparlament: Rainer Wieland MdEP

Bundestag: Eberhard Gienger MdB

Landtag von Baden-Württemberg: Konrad Epple MdL

Nachfolgend die Lebensläufe von Herrn MdEP Rainer Wieland und Herrn MdB Eberhard Gienger

Rainer Wieland MdEP
Lebenslauf
Mitglied des Europaparlaments seit 10.10.1997
geb. am 19.02.1957 in Stuttgart-Bad Cannstatt
Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Stuttgart
Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen, Heidelberg und Stuttgart
verheiratet, 2 Kinder
1975 – 1980 Ortsvorsitzender der Jungen Union Gerlingen
1981 – 1983 Kreisvorsitzender der Jungen Union Ludwigsburg
1983 – 1991 Mitglied des CDU Bundesparteiausschusses
1984 – 1998 Mitglied des Gemeinderates der Stadt Gerlingen
1985 – 1988 stellv. Bezirksvorsitzender der Jungen Union Nordwürttemberg
1990 – 1992 stellv. Landesvorsitzender der Jungen Union Baden-Württemberg
seit 1991 Vorstandsmitglied der CDU Nordwürttemberg
seit 1993 Kreisvorsitzender der CDU Ludwigsburg
1994 – 1998 Mitglied des Kreistages des Landkreises Ludwigsburg
seit 1994 Mitglied der Regionalversammlung des Verbandes Region Stuttgart
seit 2001 Landesvorsitzender der überparteilichen Europa-Union
Baden-Württemberg
seit 07.10.1997 Mitglied des Europäischen Parlaments
6. Legislaturperiode 2004 – 2009:
· Stellvertretender Vorsitzender des Rechtsausschusses
· Mitglied im Petitionsausschuss
· Stellvertreter im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres
· Mitglied in der Parlamentarisch-Paritätischen Versammlung des Abkommens
zwischen den Staaten Afrikas, des Karibischen Raumes und des Pazifischen
Ozeans und der Europäischen Union (AKP-EU)
· Stellvertreter in der Delegation im Gemischten Parlamentarischen
Ausschuss EU-Rumänien
· Vorsitzender der Landesgruppe der CDU-Abgeordneten aus
Baden-Württemberg im EP
Politische Grundüberzeugungen
Schaffung eines „Europäischen Grundvertrages“:
Die konsequente Weiterentwicklung des Europäischen Vertragswerkes ist die Herausforderung der nächsten Jahrzehnte. Mir geht es dabei um die Gestaltung einer europäischen Verfassung, die föderale Strukturen in der EU festschreibt, die gleichberechtigte Rolle des Europäischen Parlaments verankert, und so eine klare Ordnung in das komplizierte Institutionengeflecht bringt.
Hierdurch wird die Demokratie und die Vertretung der Regionen entscheidend gestärkt werden.
Inhaltliche Verankerung des Subsidiaritätsprinzips mit der natürlichen Stärkung der europäischen Regionen:
Bis zur Schaffung eines Grundvertrages gilt es weiterhin Baden-Württemberg in Europa eine feste und starke Stimme zu verleihen.
Ich bin der aufrechten Überzeugung, daß unser Bundesland ein erfolgreiches und zukunftsweisendes Modell für den europäischen Einigungs- und Vertiefungsprozeß darstellt.
Wir haben bewiesen, daß es gemeinsam besser geht (zum Beispiel die Bildung des Südweststaates, Bankenfusion, Rundfunkfusion).
Erfolgreicher Abschluß der Osterweiterung:
Der eiserne Vorhang ist gefallen. Die Länder jenseits der ehemaligen „ideologischen Demarkationslinie“ ringen um Demokratie und wirtschaftlichen Anschluß.
Deutschland muß im eigenen Interesse dafür sorgen, von der jetzigen geographischen Randlage in der EU dorthin zu kommen, wohin es auch politisch und historisch gehöt:
in das Zentrum.
Nach den epochalen Leistungen Konrad Adenauers und Helmut Kohls muß die harmonische Eingliederung der mittel- und osteuropäischen Länder deshalb ohne Hast, aber mit klarer Perspektive für die Kandidaten erfolgen.
Dabei dürfen wir unsere eigenen freiheitlichen Prinzipien nicht aufgeben. Ich bin sicher, daß die Chancen die Risiken überwiegen.
Deutschland wird nur in und mit einem einigen und leistungsfähigen Kontinent Europa den Herausforderungen der fortschreitenden Globalisierung erfolgreich begegnen können.
Ämter und Funktionen im EP
Rainer Wieland ist in folgenden Ausschüssen und Delegationen tätig:
5. Legislaturperiode 1999 – 2004
– Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Recht und
Binnenmarkt des Europäischen Parlaments
– Vize-Koordinator im Petitionsausschuss
– seit 2001 Vorsitzender der Europa-Union Baden-Württemberg
6. Legislaturperiode 2004 – 2009
– Stellv. Vorsitzender des Rechtsausschusses
– Mitglied im Petitionsausschuss
– Stellvertreter im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und
Inneres

Eberhard Gienger MdB
Lebenslauf
geboren am 21.07.1951 in Künzelsau / Baden Württemberg.
Seit 1978 verheiratet mit Prof. Dr. Sibylle Gienger.
3 Kinder: Tobias, Markus, Andreas
Schulbildung:
1970 Abitur in der Freiherr-vom-Stein-Schule in Frankfurt/M
1971 – 1975 Diplomsportlehrerstudium
1975 – 1981 Studium Russisch und Englisch
berufliche Laufbahn:
1981 – 1988 Promotionabteilung Fa. Arena in Strasbourg/Bayreuth
1990 – 1993 Leiter Sportmarketing Europa bei Hewlett Packard Böblingen
seit Mai 1990 Geschäftsführer der Eberhard Gienger pro-motion GmbH
Sportliche Erfolge im Turnen:
36-facher Deutscher Meister in den Jahren 1971 – 1981
3-facher Europameister am Reck (1973, 1975, 1981)
3-facher Vize-Weltmeister am Seitpferd und Reck (1978 und 1981)
3-facher Welt-Cup Sieger (1977 – 1979)
3. Platz Olympische Spiele 1976 in Montreal
1974 Weltmeister am Reck in Varna
1974 und 1978 Sportler des Jahres
Ehrenämter:
von 1986-2006 persönliches Mitglied im NOK Deutschland
1984-1992 Sekretär des Technischen Komitee FIG im Internationalen Turnerbund
1988-2000 Vorsitzender des Technischen Komitees im Deutschen Turner-Bund
Präsidium Stiftung Deutsche Sporthilfe
Vizepräsident Leistungssport des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)
Politische Tätigkeiten:
seit 1996 Arbeitskreis Leistungssport der CDU
seit 2001 Mitglied des CDU Kreisvorstandes in Ludwigsburg
seit 2002 Bundestagsabgeordneter
Mitglied der Europa Union Deutschland e.V.

Eberhard Gienger MdB
Adresse Wahlkreisbüro
Pleidelsheimer Str. 11
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel. 07142 918991
Fax 07142 918993
E-Mail eberhard.gienger@wk.bundestag.de
externer Link: www.gienger-mdb.de

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Zu MdL Epple und gibt es bisher noch keine Informationen.

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Die nächsten regulären Wahlen in Baden-Württemberg sind:
2021: Landtagswahl – (alle 5 Jahre)
2021: Bundestagswahl – (alle 4 Jahre)